-  Aktualisierung vom 22. April 2017:  Familienaltar, 20. u. 21. April

- PREDIGT ZUM LESEN:

"DAS ABSOLUT" , vom 30.12.62,

gepr. in Jeffersonville, Indiana,

von Br. William Marrion Branham

zur Seite : Hier !⇐

 

- Das Gegenteil von einem "Absolut", ⇒ siehe unten ! 

 

- "WENN ES AUSSIEHT,

ALS WÜRDE GOTT SICH VERBERGEN..."

(Auszüge aus Predigten von Br. William Branham),

Anm.: wurde noch ergänzt um weitere Auszüge (siehe unten)

 

 Verschiedene geistliche Abhandlungen:

 

1. "Seine Berufung und Erwählung festmachen!;- 

Die Wiedergeburt aus dem Wort Gottes" ⇒Zur Seite⇐

                       

2. "Die Taktiken des Feindes in

dieser letzten Zeit"

 anhand des Buches Nehemia; zur Seite: Hier !⇐

 

 3. "Das Ausharren unter Druck in diesem Nerven-Zeitalter"

 (aus "2. Könige"): ⇒Hier !⇐

"WENN ES AUSSIEHT, ALS WÜRDE GOTT SICH VERBERGEN..."

(Auszüge aus Predigten von Br. William Branham)

"Wer in Finsternis lebt und wem kein Lichtglanz scheint, vertraue auf den Namen des HERRN und stütze sich auf seinen Gott!" (Jes. 50, 10)

 

"Denn Gott, der gesagt hat: "Aus Finsternis wird Licht leuchten!", er ist es, der in unseren Herzen aufgeleuchtet ist zum Lichtglanz der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi." (2.Kor. 4, 6)

 

"..JESUS sagte: "Himmel und Erde werden vergehen, aber Mein Wort wird nie vergehen." Wenn wir das Wort der Verheißung haben, dann gibt es da kein Versagen mehr. Es kann nicht versagen. So glaube ich, dass dieses der Grund ist, wozu die Gebetsversammlungen hier... Die gläubigen Menschen von Houston sind am menschlichen Leben interessiert. Und das ist der Grund aus dem wir hier versammelt sind, um eine Kraft anzurufen, welche über alle menschengemachte Gesetze und Kräfte hinaus geht. Jemand, der die Herzen der Menschen ändern kann wie ER es beim Pharao in Ägypten tat. Und ER ist GOTT. Und wir müssen aufhören auf die negative Seite zu schauen und hingehen und auf die positive Seite schauen...Bevor ihr Glauben haben könnt, müsst ihr etwas haben, worin ihr Glauben habt. Und in was könnt ihr mehr Glauben hinein legen, als in das Wort des lebendigen GOTTES, welches schöpferisch ist, die Kräfte des Allmächtigen GOTTES? In was mehr könnten wir unsere Hoffnungen hinein legen? Deswegen lässt es euch anders aussehen und anders handeln. Ihr schaut nach GOTT aus, dass ER Seine Verheißung erfüllt... Und wenn die Schwierigkeiten sich erheben, so wie wir sie jetzt haben, dann ist das ein Anker. Es ist etwas, was euch hält. Etwas mit dem ihr verbunden seid. Es ist eine Verheißung, daß wir an das Wort GOTTES gebunden worden sind. Es ist genauso ein Absolut wie der Anker für das Schiff in der Zeit des Sturmes. Das Schiff kann auf dem Meer segeln. Der Anker ist draußen an der Front und ruht...Und wenn wir in Schwierigkeiten sind und CHRISTUS vertrauen, dann ist da eine Sache sicher, der Heilige Geist wird uns zu dem Wort deuten, welches uns zu dem Nordstern leiten wird und zu der Befreiung von allem was wir benötigen. ER ist unser Absolut...Und so lange, wie es eine Ewigkeit gibt, wird CHRISTUS immer der Erretter sein und der Weg aus jedem Problem heraus, aus jedem Streit, jeder Versuchung und allem. Deswegen, wenn wir fest an IHN gebunden sind, dann werden wir nicht nervös und ganz aufgeregt so wie die Welt es wird. Und oh, wie werden wir das schaffen? Was werden wir in dieser Sache tun? Wir scheinen als wenn wir überhaupt gar nicht verankert wären. Aber ein Mensch, der seine Seele in JESUS CHRISTUS verankert hat, sein Vertrauen dort hat weiß, daß wenn er den Vater irgend etwas in Seinem Namen bittet, JESUS sagte: "ICH werde es tun." Das erledigt es...ER ist das Absolut, welches uns von aller Furcht befreit. Da gibt es keine Furcht, wenn ihr wirklich am Fels der Zeitalter festgebunden seid...Egal wie schlecht es aussieht und wie dunkel es wird, glaube dennoch deinem Absolut!...Was ist heutzutage mit den Menschen los, die beanspruchen Christen zu sein? Warum sind sie in so einer Stunde wie dieser so besorgt? Lasst uns nicht besorgt sein. Lasst uns Soldaten sein. Ja mein Herr. Wie gut war das eines Nachts als der Apostel Petrus im Gefängnis war und sie ihn am nächsten Morgen töten wollten. Er sollte unter der Todesstrafe sterben, so wie es mit diesem kleinen Juden jetzt auch geschehen soll. Aber was taten sie? Sie taten dieselbe Sache, die wir hier in Houston auch versuchen zu tun. Sie bildeten eine Gebetsversammlung im Haus von Johannes und Markus... Er sollte unsere Hoffnung sein, unser Verlangen, es sollte alles, was in uns ist, sein, was in der Liebe mit CHRISTUS ist. Amen. Wir sind so träge. Wir sind so unbeteiligt, obwohl die Welt unter unseren Füßen stirbt. Das ist wahr. Das Leben der Menschen ist ohne GOTT und wir sind so unbeteiligt. Wir denken, daß so lange wie wir zur Gemeinde gehören, das alles ist, worauf es ankommt...Da gibt es eine Sache, die sich nie ändern kann und das ist GOTT. GOTT kann sich nicht ändern. Sein Wort kann sich nicht ändern."

("Ein Absolut", gepr. in Houston, Texas am 04.03.63; §§ 22 bis 24; 29 bis 31; 50; 73 bis 75; 79)

 

"Ihr sagt: "Christus war ein Abgelehnter?" Gott hat uns die sieben Gemeindezeitalter geoffenbart, und gemäß der Bibel steht Christus in diesem Gemeindezeitalter von Laodizea als Abgelehnter außerhalb Seiner Gemeinde. ER wurde verworfen und versucht, wieder hineinzukommen. ER wurde von Seiner eigenen Gemeinde ausgestoßen. Der Grund, weshalb Er ausgestoßen worden ist, liegt dann, weil Er das Wort ist, und sie lassen das Wort nicht hinein. Anstatt dessen haben sie Satzungen angenommen...Es sind die Verworfenen, derer Christus sich annimmt, diejenigen, die abgelehnt werden...ER kann das Licht einschalten. Wie können wir hier herauskommen? Ich weiß es nicht, doch Er ist hier, und Er ist derjenige, der das Licht einschalten kann. Jawohl! ER ist der Einzige; Er ist das Licht. ER tut sich kund; dadurch schaltet Er das Licht ein. Das stimmt genau! Christus muss Sein Licht hervorstrahlen lassen, dann verschwindet alle Finsternis. ER zieht Seine kleine Braut heraus und sondert sie ab. "ICH werde um Meines Namens willen ein Volk aus den Heiden herausnehmen, das Meinen Namen tragen wird." Wie lautet Sein Name? Nicht "Methodist", "Baptist", "Presbyterianer", "Lutheraner", sondern Jesus Christus. Das stimmt!...ER ist das Licht, die Wahrheit und das Leben. In Ihm ist keine Finsternis. Wenn Er hereinkommt, vertreibt Er die Finsternis, denn Er ist das Wort. Das Wort ist das Licht. Seid unbesorgt, auch wenn es dunkel ist und aussieht, als werden sie uns alle unter Druck setzen."

("Es gibt einen Mann, der das Licht einschalten kann", vom 19.12.63; §§38; 41; 267 bis 270)

 

"Ihr denkt: "Warum widerfährt das gerade mir als Christ? Weshalb bin ich in dieser Lage; obwohl ich ein Christ bin?"  Manchmal lässt Gott alles so dunkel werden, dass ihr weder auf noch um euch oder sonstwohin blicken könnt. Dann aber kommt Er und bahnt euch einen Weg durch alles hindurch, damit ihr sagen könnt: "Heute ist diese Schrift erfüllt - das, was Er zu tun verheißen hat." ER gestattete, dass die drei Hebräer in den Feuerofen geworfen wurden. Sie sprachen: "Unser Gott ist imstande, uns aus dem Feuerofen zu erretten. Wenn Er es aber nicht tut, werden wir uns vor dem Bildnis trotzdem nicht niederwerfen." Als sie aus dem Feuer herauskamen, ohne überhaupt einen Brandgeruch an sich zu haben, hätten sie sagen können: "Heute ist dieses Schriftwort erfüllt."

("Heute ist diese Schrift erfüllt", vom 19.02.65, §§94 bis 96)

"Alle Hoffnungen schwinden, diese Welt hat nirgendwo einen Halt. Sie trinken, spielen, heiraten jemand anderes, obwohl sie schon verheiratet sind, nur, weil sie den echten Trost, das Absolut, den Heiligen Geist, abgelehnt haben. Aber wir, die wir glauben dürfen, halten Ausschau nach einem Königeich, wo es nie wieder Sorgen, Geschrei, Herzensleid geben wird, - dafür aber Frieden, Freude, Liebe und Unsterblichkeit, - dieses wird an jenem Tage für uns bereitet sein. Übergib´ Ihm deine Sorgen. Wenn du Sorgen hast, werfe sie auf Ihn, denn ER kümmert dich um dich. Die Traurigkeit der Welt führt nur zum Tode, aber unsere führt zum Ewigen Leben (2.Kor. 7,10). Der Mensch ist so gemacht, dass er diesen Tröster bekommen kann. Er wurde so geschaffen. Er braucht einen Tröster, weil er so gemacht wurde. Gott ihn so zusammengesetzt und diese "Räume" in ihn hineingelegt: Seine Seele, sein Gewissen, seine Augen, seine Sinne, alles wurde so zusammengegefügt. Und dieser kleine, spezielle Leerraum (im Herzen) ist dafür geschaffen, um ihn zu erfüllen mit Etwas, was ihn glücklich sein lässt, ihm Trost spendet, seine Müdigkeit und seine Nervosität aus ihm heraus zu nehmen, - durch den Heiligen Geist! Oh, was für ein Bild, was für eine Wirklichkeit!...Nun, mein niedergeschlagener Freund, wenn du das hier hörst und nicht weißt, dass ich selbst es bezeugen kann, dass es wahr ist: Ich bin selber eine nervöse, leicht reizbare Person, - irisch auf beiden Seiten... aber was geschah dann? Ich fand Jemanden, Der in diesen kleinen, unerfüllten Raum einzog, Der mir diesen ersehnten Frieden und Verständnis schenkte. Ich durfte vom Tode zum Leben durchdringen. Aus der Finsternis ins Licht kommen. Oh, ich könnte es niemals leugnen. ER ist mein Leben, ER ist ALLES für mich!"

(aus "Er sorgt für dich", vom 01.03.60, §§ 67-70)

"Nichts wird euch plagen! Erschrecket nicht davor, Gott bei Seinem Wort zu nehmen. Entspannt euch einfach und habt Glauben! Und glaubt. Er wacht über euch. Er wird es auflösen, einerlei, was euch zu quälen versucht. Ach, etwas könnte euch angreifen, aber es kann euch nicht schaden. Und bei allem, das Er zuließ, konnte nichts sein, weil alle Dinge denen zum besten dienen, die den Herrn lieben. Kein Leid kann zu euch kommen."

("Höret Seine Stimme", gepr. am 05.10.58; §84)

BIOGRAPHIE BR. WILLIAM MARRION BRANHAMS CHRONOLOGISCH : 

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